Wo AVT draufsteht, ist weniger Vibration drin

Die Anti-Vibrations-Technologie (AVT) sorgt unter anderem bei zwei neuen Bohrhämmern (HR4010C und HR4011C) für deutlich spürbare Reduzierung von unangenehmen Vibrationen. Die körperliche Beanspruchung und damit die Ermüdung des Anwenders wird dadurch erheblich verringert. Ein ausgeklügeltes System im Schlagwerk balanciert durch Ausgleichsgewichte immer in Gegenschlagrichtung die Rückstoßbewegung aus. Zusätzlich ist der Handgriff des Modells HR4011C auf einem Feder gedämpften Drehgelenk gelagert, der weitere Vibrationen auffängt. Weniger Vibrationen in der Maschine bedeutet jedoch nicht weniger Schlagkraft an der Werkzeugspitze. Die Einzelschlagstärke ist elektronisch von 4,2 bis 9,5 Joule einstellbar. Mit dieser Power erreichten die beiden neuen Hämmer eine Bohrleistung von 45 mm Durchmesser in Beton mit einem Vollbohrer. Mit einer Bohrkrone sind sogar 105er Löcher möglich. Der 1.100 Watt starke Motor wird beim Einschalten durch einen elektronischen Sanftanlauf gebändigt; wenn es ans Arbeiten geht, sorgt eine Konstantelektronik dafür, dass die gewünschte Kraft gleichmässig zur Verfügung gestellt wird. Die beiden Modelle können zum Hammerbohren und zum Meißeln eingesetzt werden. Die Modusumschaltung erfolgt durch einen handlichen Drehschalter, der stoßgeschützt im Gehäuse eingelassen ist. Auf einen fälligen Kohlebürstenwechsel weist eine Kontrolldiode hin. Eine weitere Diode signalisiert die Betriebsbereitschaft der Maschinen. Beide Modelle wiegen einsatzbereit - ohne Werkzeug - nur 6,3 kg. AVT wird auch in einer neuen Reciprosäge (JR3070CT) und einem Abbruchhammer (HM1810) eingesetzt.

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